Der Euro-Check der Euro-Finanz-Service AG

Als die Euro-Finanz-Service AG im Oktober 1996 gegründet wurde, waren Vertriebe, die mit diversen Partnergesellschaften kooperierten, schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem deutschen Markt. Trotzdem gab es immer noch Vorbehalte gegen die Möglichkeit, ein Allfinanzangebot aus einer Hand anbieten zu können.

Altersversorgung
Wenn es bereits einen immens hohen Anteil an Menschen in Deutschland gibt, die irgendwann einmal in den eigenen vier Wänden leben wollen, so ist er bei nahezu 100 Prozent, wenn es um eine gesicherte Altersversorgung geht. Dass diese Sicherheit, nach der wir alle streben, mit der Gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr zu erzielen ist, weiß heute bereits jeder Grundschüler. Dadurch, dass es immer weniger Kinder – die späteren Beitragszahler – gibt, im gleichen Atemzug wir Menschen aber aufgrund medizinischen Fortschritts und ständig weniger körperlich belastender Tätigkeit immer länger leben, werden die heutigen Arbeitnehmer und deren nichterwerbstätigen Angehörigen ein Riesenproblem bekommen – wenn diese nicht privat vorsorgen. 50 Prozent aller Mädchen, die in Deutschland heute geboren werden, haben eine Lebenserwartung von 100 Jahren!

Und hier kommt „Die Private Rente“ ins Spiel: Die Aufgabe des EFSlers ist, im Euro-Check herauszufinden, was der Kunde bereits für seine Altersversorgung getan hat und welche staatlichen Zuschüsse und Subventionen er noch ausschöpfen kann. Da die EFS AG über hervorragende Partnergesellschaften mit absolut wettbewerbsfähigen Tarifen verfügt und darüber hinaus alle staatlichen Programme wie Riester, Rürup, Betriebliche Altersversorgung usw. anbieten und beraten kann, gilt es, jeden über diese Möglichkeiten zu informieren. Das ist die Pflicht des EFS-Beraters!

Da eine ökonomische Binsenweisheit lautet: Zeit schlägt Zins, ist eine immer eher beginnende private Altersversorgung wichtiger denn je. Es gibt Konzepte von vielen führenden Versicherungsgesellschaften, die speziell auf Kinder abgestimmt sind. Die antiquierte Ausbildungsversicherung wird umkonzipiert. Die Beiträge übernehmen erst Eltern oder Großeltern, und die später erwachsenen Kindern treten dann in den Vertrag ein und haben erstens bereits Kapital und zweitens einen Zeitvorsprung, der das Kapital und weitere monatliche Beiträge – durch Zinseszins und eben Zeit – potenziert. Auch diese Informationen gehören zum Pflichtrepertoire eines EFSlers.

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Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit über 40 jähriger Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier die EFS AG Österreich und startete somit in den europäischen Markt. Diese erfolgreiche Expansion wurde mit den Eröffnungen der Gesellschaften in Polen (2004) und Ungarn (2010) unterstrichen. Rund 3.500 Euro-Finanz-Service-Vermittler betreuen in 120 Standorten europaweit 220.000 Kunden, die uns mit 600.000 Verträgen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam mit namhaften Produktpartnern bieten wir zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzvermittlung.
Qualifizierte und ausgebildete Finanzexperten beobachten täglich den Finanzmarkt und optimieren für den Kunden die finanzielle Situation. So werden ausschließlich erstklassige und sinnvolle Produkte aus dem kompletten Marktangebot herausgefiltert, denn die individuellen Wünsche und Ziele des Kunden stehen im Mittelpunkt. Die Finanzvermittler der Euro Finanz Service AG (de.linkedin.com/in/eurofinanzservice) analysieren aus diesem Grund im ersten Schritt den IST-Zustand mittels eines EUR-Checks und werten die Daten streng vertraulich mit Spezialisten aus. Im Anschluss werden in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten zur Optimierung der finanziellen Situation aufgezeigt.

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EFS AG Euro-Check

Als die Euro-Finanz-Service AG im Oktober 1996 gegründet wurde, waren Vertriebe, die mit diversen Partnergesellschaften kooperierten, schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem deutschen Markt. Trotzdem gab es immer noch Vorbehalte gegen die Möglichkeit, ein Allfinanzangebot aus einer Hand anbieten zu können.

Altersversorgung
Wenn es bereits einen immens hohen Anteil an Menschen in Deutschland gibt, die irgendwann einmal in den eigenen vier Wänden leben wollen, so ist er bei nahezu 100 Prozent, wenn es um eine gesicherte Altersversorgung geht. Dass diese Sicherheit, nach der wir alle streben, mit der Gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr zu erzielen ist, weiß heute bereits jeder Grundschüler. Dadurch, dass es immer weniger Kinder – die späteren Beitragszahler – gibt, im gleichen Atemzug wir Menschen aber aufgrund medizinischen Fortschritts und ständig weniger körperlich belastender Tätigkeit immer länger leben, werden die heutigen Arbeitnehmer und deren nichterwerbstätigen Angehörigen ein Riesenproblem bekommen – wenn diese nicht privat vorsorgen. 50 Prozent aller Mädchen, die in Deutschland heute geboren werden, haben eine Lebenserwartung von 100 Jahren!

Und hier kommt „Die Private Rente“ ins Spiel: Die Aufgabe des EFSlers ist, im Euro-Check herauszufinden, was der Kunde bereits für seine Altersversorgung getan hat und welche staatlichen Zuschüsse und Subventionen er noch ausschöpfen kann. Da die EFS AG über hervorragende Partnergesellschaften mit absolut wettbewerbsfähigen Tarifen verfügt und darüber hinaus alle staatlichen Programme wie Riester, Rürup, Betriebliche Altersversorgung usw. anbieten und beraten kann, gilt es, jeden über diese Möglichkeiten zu informieren. Das ist die Pflicht des EFS-Beraters!

Da eine ökonomische Binsenweisheit lautet: Zeit schlägt Zins, ist eine immer eher beginnende private Altersversorgung wichtiger denn je. Es gibt Konzepte von vielen führenden Versicherungsgesellschaften, die speziell auf Kinder abgestimmt sind. Die antiquierte Ausbildungsversicherung wird umkonzipiert. Die Beiträge übernehmen erst Eltern oder Großeltern, und die später erwachsenen Kindern treten dann in den Vertrag ein und haben erstens bereits Kapital und zweitens einen Zeitvorsprung, der das Kapital und weitere monatliche Beiträge – durch Zinseszins und eben Zeit – potenziert. Auch diese Informationen gehören zum Pflichtrepertoire eines EFSlers.

Euro bank-note-209104_640

Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit über 40 jähriger Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier die EFS AG Österreich und startete somit in den europäischen Markt. Diese erfolgreiche Expansion wurde mit den Eröffnungen der Gesellschaften in Polen (2004) und Ungarn (2010) unterstrichen. Rund 3.500 Euro-Finanz-Service-Vermittler betreuen in 120 Standorten europaweit 220.000 Kunden, die uns mit 600.000 Verträgen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam mit namhaften Produktpartnern bieten wir zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzvermittlung.
Qualifizierte und ausgebildete Finanzexperten beobachten täglich den Finanzmarkt und optimieren für den Kunden die finanzielle Situation. So werden ausschließlich erstklassige und sinnvolle Produkte aus dem kompletten Marktangebot herausgefiltert, denn die individuellen Wünsche und Ziele des Kunden stehen im Mittelpunkt. Die Finanzvermittler der Euro Finanz Service AG (de.linkedin.com/in/eurofinanzservice) analysieren aus diesem Grund im ersten Schritt den IST-Zustand mittels eines EUR-Checks und werten die Daten streng vertraulich mit Spezialisten aus. Im Anschluss werden in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten zur Optimierung der finanziellen Situation aufgezeigt.

EFS-Seminarreihe Führungskräfteausbildung

Managementpraxis und Führungspsychologie

Bild 5

In dieser EFS-Seminarreihe geht es um die Beantwortung folgender beider Fragen:

1. Welche Primäraufgaben hat eine gute Führungskraft?

2. Wie gut setzt die Führungskraft diese Aufgaben in die Praxis um?

Wer andere führen will, sollte sich zuerst mit sich selbst befassen, um zu erkennen, wo seine Stärken, aber auch Schwächen liegen.

Dann ist es elementar, sich grundsätzlich mit den Menschen zu beschäftigen, um herauszufinden, wo deren Wünsche, Ziele, Beweggründe und Bedürfnisse liegen.

Finden Sie heraus, was die Menschen wollen,

und versuchen Sie, ihnen genau das zu geben.

„Managementpraxis und Führungspsychologie“ ist eine Schulungsreihe der EFS, die einen vollständigen Überblick bietet über die wichtigsten Fähigkeiten und notwendigen Praktiken, über die ein moderner Manager verfügen muss.

Insgesamt sind erfahrungsgemäß rund 80 bis 100 Stunden notwendig, um in Tests, Theorie, Gruppenarbeit, Rollenspielen und Präsentationen das gesamte Spektrum erfahren und umsetzen zu können.

Ideal sind acht bis zehn Tagesseminare, die in einem vierwöchigen Abstand stattfinden. Möglich ist auch, ein oder zwei Zwei-Tages-Seminare zu integrieren.

Der Seminarteilnehmer findet im ersten Schritt über sich selbst heraus, inwieweit sein Charakter eher dominante, initiative, stetige oder gewissenhafte Züge zeigt. Er erfährt, was das Ergebnis bedeutet und wie er damit umgehen kann.

Darüber hinaus hat er nun auch die Möglichkeit, seine Mitarbeiter auf genau dieselbe Art und Weise besser kennenlernen, einschätzen und führen zu können.

Ein weiterer wichtiger Test für den Seminarteilnehmer besteht darin zu erkennen, welche verschiedenen Führungsstile es gibt und welchen er selbst praktiziert. So lässt sich gut überprüfen, warum das Zusammenspiel zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter funktioniert – und warum nicht.

Schließlich geht es darum, anhand der Big 5 –Das Fünf-Faktoren-Modell- mit den fünf Haupt- bzw.- Grunddimensionen der eigenen Persönlichkeit umgehen zu lernen.

Um führen zu können müssen drei Komponenten berücksichtigt werden.

1. Die eigene Person als Führungskraft

2. Die Mitarbeiter bzw. Menschen an sich

3. Führung allgemein: gestern – heute – morgen

 

Führung

1 Führung

Seit dem 8. Mai 1945 –der Stunde Null- hat sich in Deutschland in diesem Bereich unglaublich viel verändert.

Die sogenannte 68er Generation förderte zutage, dass Hörigkeit und Obrigkeitsdenken nicht mehr in die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert passten.

Die Bedeutung von Einstellung zu allen Bereichen des öffentlichen, beruflichen und privaten Lebens gelangte mehr und mehr in den Mittelpunkt.

Emanzipation in jeder Hinsicht sollte zum Standard reifen.

Deutschland praktizierte darüber hinaus in dieser Zeit ein Wirtschaftswunder, das wahrscheinlich seinesgleichen sucht, betrachtet man Deutschland heute sowohl in der europäischen Union als auch global.

Trotzdem sei die Frage erlaubt, ob sich Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein gleichermaßen schnell entwickelt hat, oder ob es hier bei den Führungskräften Nachholbedarf oder besser: Nachhilfeunterricht bedarf.

Führungskräfte –gerade junge- stecken oft in einem Rollendilemma:

„Ich verstehe meine Mitarbeiter nur zu gut. Ich war ja bis vor kurzem selbst noch einer von ihnen. Aber die Geschäftsführung hat Ziele und will von mir, dass ich sie mit meiner Abteilung erreiche“ – um nur ein Dilemma anzudeuten.

 

Team

2 Team

Durch Gruppenarbeit –Teamwork- versprechen sich die meisten Organisationen der Wirtschaft höhere Leistungen und dadurch bessere Ergebnisse.

Ein Team ist weitaus mehr als die Summe seiner Einzelteile.

In diesem Seminarblock geht es darum herauszufinden, welche Kennzeichen ein Team aufweisen soll, welche Voraussetzungen für eine konstruktive Zusammenarbeit vorhanden sein muss, welche Teamrollen es gibt und welche davon elementar und welche abkömmlich sind.

Schließlich erfährt der Seminarteilnehmer, wie sich ein Team entwickelt. Er kann als Führungskraft erkennen, in welcher Phase seine Mitarbeiter gerade stecken und was er tun kann und muss, um die weitere Evolution der Gruppe zu gewährleisten.

 

 

Motivation

3 Motivation

Was ist Motivation überhaupt? Und ist sie in uns Menschen vorhanden und muss nur geweckt werden? Kann jemand einen anderen Menschen überhaupt motivieren?

Um diese und andere Fragen beantworten zu können, bedarf es eines Exkurses in die Physiologie und Psyche des Menschen überhaupt. Welche Bedürfnisse schlummern in uns, und haben wir alle dieselben – mit Sicherheit nicht, denn (zum Glück) sind wir Menschen doch sehr unterschiedlich?!

Können uns Einflüsse von außen motivieren, oder ist unser wahrer Beweggrund immer nur intrinsisch, also innewohnend?

Schlussendlich werden die Seminarteilnehmer eine mathematische Formel kennenlernen, mit der sich Motivation „messen“ und „berechnen“ lässt.

Kommunikation

4 Kommunikation

Führungskräfte üben einen Sprechberuf aus. Über Rhetorik –die Kunst der Rede- müssen Menschen, die andere Menschen leiten, zwingend ausgebildet sein.

Doch neben der verbalen Kommunikation sind sowohl die non- als auch die paraverbale wesentlich. Kann ich Mimik und Gestik meines Gegenübers deuten? Weiß ich, wie ich wirke?

Wir können nicht nicht kommunizieren.

Wir können uns nicht nicht verhalten.

Diese beiden Aussagen stammen von dem Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawik (1921-2007) und stellen einen wesentlichen Teil dieses Seminarblocks dar.

Die Seminarteilnehmer erfahren darüber hinaus alle wichtigen Aspekte des Aktiven Zuhörens und des Feedbacks. Es werden in Rollenspielen Mitarbeitergespräche geführt, diese analysiert und Regeln für eine respektvolle Kommunikation erarbeitet.

Kerninhalt dieses Seminarblocks ist schließlich „Die vier Seiten einer Nachricht“ nach Professor Friedemann Schulz von Thun, den zurzeit wohl renommiertesten Kommunikationspsychologen in Deutschland.

 

Konfliktmanagement

5 Konflikt management

Jeder weiß, dass Konflikte immer und überall auftreten. Eine gute Führungskraft erkennt Unstimmigkeiten in ihrem Team, ihrer Abteilung, ihrem Unternehmen unmittelbar und weiß, dass die schlimmste aller Entscheidungen in dieser Hinsicht ist, einen Konflikt unter den oft zitierten Teppich zu kehren.

Konfliktursachen müssen erkannt und konstruktive Gespräche geführt werden. Jeder qualifizierte Manager beherrscht das Quadratische Fragen (nach Schulz von Thun), damit Lösungen produziert und Harmonie wieder hergestellt werden können. In diesem Seminarblock geht es des Weiteren um „Die Konflikttreppe in den Abgrund“; die Kenntnis darüber ist fundamentales Wissen für einen erfolgreichen Vorgesetzten.

 

Moderation

6 Moderation

Ein wesentlicher Unterschied zum Leiter von Diskussionen, Brainstormings und Gruppenkonflikten stellt der Moderator dar.

Seine allerwichtigste Eigenschaft ist die Neutralität, die eng verbunden ist mit der Zielsetzung des Moderators, Lösungen und Entscheidungen, Ergebnisse und Beschlüsse allein durch die Gruppe, das Team, die Abteilung zu bewirken.

Ein Moderator verfügt über ausgesprochen gute rhetorische Fähigkeiten. Er kann gezielt offene Fragen stellen, kann zuhören, sich zurücknehmen und sogar zeitweilig die Rolle des Moderators an einen Teilnehmer abgeben.

Wie eine Führungskraft als Moderator fungiert, lernt der Seminarteilnehmer in diesem Block.

 

Präsentation

7 Präsentation

Der Mensch ist ein Augentier und nimmt seine Umfeld zu rund 90 Prozent visuell war. Wie wichtig ist also, seinen Mitarbeitern entweder reine Informationen oder Überzeugungen oder Wege und Pläne zu Zielen so zu präsentieren, dass sie das Gehörte und Gesehene verinnerlichen und zu ihrer eigenen Mission oder gar Vision machen?

Der Seminarteilnehmer lernt verschiedene Präsentationstechniken und –mittel kennen und einzusetzen.

Darüber hinaus wird in diesem Block besonderen Wert auf den Präsentator gelegt: Wie elementar ist der Eindruck? Wie gestaltet er ein interessantes Meeting? Was ist wichtig bei einem Vortrag, bei einer Rede?

Der erste Eindruck zählt.

Der letzte Eindruck bleibt.

 

Führungsqualitäten

8 Führungs qualitäten

Der Abschluss dieser Seminarreihe stellt noch einmal die wesentlichen Charakter-eigenschaften einer guten Führungskraft in den Vordergrund.

Die Top 20 der persönlichen Voraussetzungen.

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem Vorgesetzten (Dienst nach Vorschrift) und einem Manager, für den die Menschen –Kunden, Mitarbeiter, Partner- das wahre Kapital eines Unternehmens darstellen?

Der Seminarteilnehmer erhält ausführliche Einblicke in die Verantwortlichkeiten einer Führungskraft und lernt die fünf Ebenen des Führens kennen:

Position – Person – Produktion – Mitarbeiterentwicklung – Persönlichkeit

Schließlich geht es in diesem Block um das Dreieck der Macht:

Kommunikation – Anerkennung – Einfluss

Schlussgedanken:

Auf Wunsch der Teilnehmer kann eine Überprüfung des vermittelnden Wissens in Form eines Tests erfolgen. Darüber hinaus sind eine Präsentation und eine Rede möglich (und wünschenswert).

In jedem Fall wird die Teilnahme an der EFS-Seminarreihe „Managementpraxis und Führungspsychologie“ durch eine Urkunde zertifiziert.

Das "Immer wieder Geld Konzept" der Euro Finanz Service AG

Als die Euro-Finanz-Service AG im Oktober 1996 gegründet wurde, waren Vertriebe, die mit diversen Partnergesellschaften kooperierten, schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem deutschen Markt.

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EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG

Trotzdem gab es immer noch Vorbehalte gegen die Möglichkeit, ein Allfinanzangebot aus einer Hand anbieten zu können.
Die „kundenbezogene“ EFS-Philosophie basiert auf dem Sinnspruch: Finde heraus, was die Menschen wollen, und hilf ihnen, genau das zu bekommen. Dieser Teil der EFS-Philosophie lebt von der Vorgehens- und Arbeitsweise und somit wiederum von der Unternehmenskultur. Die Mitarbeiter erhalten als klare Anweisung, den Kunden vor dem ersten Informationsgespräch detailliert über die Euro-Finanz-Service AG und das Prinzip von Eurocheck, Beratung und immerwährendem Service aufzuklären. Die Ziele, Pläne und Wünsche des Kunden sind das Maß der Dinge, sind die Vorgaben für die sich einige Tage später anschließende Finanzberatung. Wo die Gespräche stattfinden, ob beim Kunden Zuhause oder in den EFS-Geschäftsräumen, wird von beiden Parteien individuell entschieden. Den Mitarbeitern wird in vielen Seminaren und Gesprächen vermittelt, dass Fairness, Loyalität und Integrität elementare Inhalte für eine langanhaltende Kundenbeziehung sind – wie übrigens in jeder Beziehung zwischen Menschen.

Immer wieder Geld
Kennen Sie jemanden, der die Frage, ob er ein Programm begrüßen würde, das ihm – quasi lebenslang- immer wieder Geld beschert, verneinen würde?!
Das Konzept „Immer wieder Geld“ verkörpert die Idee, ja, die Philosophie des Allfinanzgedankens nahezu perfekt. Da werden drei unabhängige Produkte von drei unterschiedlichen Gesellschaften mit sich unterscheidenden Laufzeiten und differierenden Anlagekonzepten durch die EFS zusammengefügt. Es wird ein Auszahlungsplan erstellt, der dem Kunden in regelmäßigen Abständen ein zusätzliches Einkommen sichert – praktisch ein ganzes Arbeitsleben lang, wenn er das wünscht. Da staatliche Subventionen und gesetzliche Grundlagen berücksichtigt werden, wird eine „Brutto-Investition“ auf einen äußerst lukrativen „Netto-Beitrag“ reduziert, was „Immer wieder Geld“ noch attraktiver für nahezu jeden Arbeitnehmer in Deutschland macht.
Statistiken zeigen unmissverständlich: 1. Wer ein solches Konzept, also immer wieder Geld haben möchte und die Voraussetzungen erfüllt, eröffnet nach einer umfassenden Beratung diese drei – voneinander unabhängigen – Konten. 2. Wer ein solches Konzept einmal besitzt, „gibt es nicht mehr her“! 3. Durch die Auszahlungen, die alle paar Jahre erfolgen, bleibt die Beziehung zwischen dem EFS-Berater und dem Kunden immer bestehen, denn es gibt immer einen schönen Anlass, sich zu treffen, wenn wieder einmal das Telefon in einem EFS-Büro klingelt, und der Kunde sagt: „Herr Berater, ich habe die vereinbarte Auszahlung bekommen!“

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Durch den Zugriff auf diese Konzepte, neudeutsch: Best-Advice-Produkte, ist die EFS AG erfolgreich geworden. Besonders zeichnet das Unternehmen die Fähigkeit aus, den steilen Grat zu gehen zwischen Innovation und Festhalten an Bewährtem. Die drei Konzepte, Planende Baufinanzierung, Altersversorgung und Immer wieder Geld, sind ein Synonym dafür, dass es im Leben oft nicht um „Entweder-Oder“ geht, sondern um „Sowohl-als-auch“! Sicher ist es beim konventionellen Denken wichtig, ja elementar, darauf zu achten, dass die Inhaltsstoffe (des Rezepts) des Konzepts der aktuellen Zeit angepasst werden; denn das Leben ist grundsätzlich Veränderung. Da auch der Vorstand stets sein Ohr am Markt hat und alle Direktoren weiterhin tagtäglich den Puls der Zeit hören, bleibt das Unternehmen beweglich, offen und up to date. Denn wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
Der EFS-Vorstand befindet sich im 30.Jahr auf dem Kapitalmarkt, die EFS AG im 17.
Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit über 40 jähriger Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier die EFS AG Österreich und startete somit in den europäischen Markt. Diese erfolgreiche Expansion wurde mit den Eröffnungen der Gesellschaften in Polen (2004) und Ungarn (2010) unterstrichen. Rund 3.500 Euro-Finanz-Service-Vermittler betreuen an 120 Standorten europaweit 220.000 Kunden, die der Euro Finanz Service AG mit 600.000 Verträgen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam mit namhaften Produktpartnern biete die Euro Finanz Service AG zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzvermittlung.
Qualifizierte und ausgebildete Finanzexperten beobachten täglich den Finanzmarkt und optimieren für den Kunden die finanzielle Situation. So werden ausschließlich erstklassige und sinnvolle Produkte aus dem kompletten Marktangebot herausgefiltert, denn die individuellen Wünsche und Ziele des Kunden stehen im Mittelpunkt. Die Finanzvermittler der Euro Finanz Service AG ( http://de.linkedin.com/in/eurofinanzservice ) analysieren aus diesem Grund im ersten Schritt den IST-Zustand mittels eines Eurochecks und werten die Daten streng vertraulich mit Spezialisten aus. Im Anschluss werden in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten zur Optimierung der finanziellen Situation aufgezeigt.

Die Baufinanzierungsberatung der Euro-Finanz-Service AG

Als die EFS AG im Oktober 1996 gegründet wurde, waren Vertriebe, die mit diversen Partnergesellschaften kooperierten, schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem deutschen Markt.

Trotzdem gab es immer noch Vorbehalte gegen die Möglichkeit, ein Allfinanzangebot aus einer Hand anbieten zu können.

 

Baufinanzierung
Hier gibt es drei wichtige Unterpunkte: die aktuelle Baufinanzierung, die Umschuldung oder Prolongation und die planende Baufinanzierung.
Die Mitarbeiter der Euro-Finanz-Service AG werden durch kompetente Spezialisten der jeweiligen Kooperationspartner (Bausparkassen, Banken, Versicherungen) geschult und allumfassend ausgebildet. Nicht zuletzt finden viele abschließende Beratungsgespräche vor Ort statt – also nicht beim Kunden oder im EFS-Büro sondern in der jeweiligen Filiale des Kreditinstituts. Kernbereich der EFS in diesem Segment war allerdings immer und wird es auch immer bleiben: die planende Baufinanzierung. Das Unternehmen versteht sich als eine Institution, die primär den Schwerpunkt auf Planung und somit auf Zukunft legt.

Aus der Vergangenheit lernen, für die Zukunft planen, in der Gegenwart handeln, ist eine der wichtigsten Thesen der EFS-Philosophie. Sich spontan ein Haus zu kaufen, nur weil die Zinsen gerade niedrig sind oder die Nachbarn voller Stolz berichten, dass sie sich eine Eigentumswohnung zugelegt haben, ist oft nicht die allerbeste Entscheidung, um die eigene Immobilie zu erwerben. Denn schließlich geht es hier um mehrere Hunderttausend Euro und eine Zeitspanne von 20 oder 30 Jahren! Eine Baufinanzierung muss wohlüberlegt und gut geplant sein. Im ersten Gespräch zwischen EFS-Berater und Kunde wird immer Priorität auf die Beantwortung folgender Fragen gelegt: Welche sind Ihre Ziele? Was tun Sie bereits für die spätere Realisierung und wann soll diese sein? Welche finanziellen Mittel stehen Ihnen zur Verfügung? Mit diesem Wissen stellt der EFSler – unter Umständen zusammen mit einem Baufinanzierungsspezialisten – im zweiten Gespräch ein Konzept vor, das Ansparung von Eigenkapital und die Möglichkeit der Vortilgung einer in einigen Jahren aufzunehmenden Hypothek beinhaltet. Darüber hinaus bietet dieses Konzept sehr viel Flexibilität, kann es statt zur Baufinanzierung auch als Private Altersversorgung oder als „bloße“ Kapitalanlage mit Absicherungsaspekt verwendet werden.

 

 

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Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit über 40 jähriger Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier die EFS AG Österreich und startete somit in den europäischen Markt. Diese erfolgreiche Expansion wurde mit den Eröffnungen der Gesellschaften in Polen (2004) und Ungarn (2010) unterstrichen. Rund 3.500 EFS-Vermittler betreuen in 120 Standorten europaweit 220.000 Kunden, die uns mit 600.000 Verträgen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam mit namhaften Produktpartnern bieten wir zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzvermittlung.

Qualifizierte und ausgebildete Finanzexperten beobachten täglich den Finanzmarkt und optimieren für den Kunden die finanzielle Situation. So werden ausschließlich erstklassige und sinnvolle Produkte aus dem kompletten Marktangebot herausgefiltert, denn die individuellen Wünsche und Ziele des Kunden stehen im Mittelpunkt. Die Finanzvermittler der Euro Finanz Service AG analysieren aus diesem Grund im ersten Schritt den IST-Zustand mittels eines EUR-Checks und werten die Daten streng vertraulich mit Spezialisten aus. Im Anschluss werden in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten zur Optimierung der finanziellen Situation aufgezeigt.

Weitere Informationen zur Euro Finanz Service AG (http://de.linkedin.com/in/eurofinanzservice) sind zu finden unter:

www.slideshare.net/euro-finanz-service

und auf

www.scoop.it/t/euro-finanz-service

Die konzeptionelle Beratung der Euro-Finanz-Service AG

 

Als die EFS AG (Euro-Finanz-Service AG) im Oktober 1996 gegründet wurde, waren Vertriebe, die mit diversen Partnergesellschaften kooperierten, schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem deutschen Markt. Trotzdem gab es immer noch Vorbehalte gegen die Möglichkeit, ein Allfinanzangebot aus einer Hand anbieten zu können.

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Euro-Finanz-Service AG – Das traditionelle Modell

Das traditionelle Modell
Für viele Deutsche ist der Bankberater der Hausbank immer noch mit einem hohen Vertrauensvorsprung belegt. Und auch „mein“ Versicherungsvertreter kennt sich mit „seiner“ Versicherung aus, und der Bausparkassenberater ist Fachmann in seinem Ressort. Über viele, viele Jahre wurde immer wieder an diesem altbewährten System festgehalten; deswegen hätte es ja auch immer die unterschiedlichsten Ausbildungen gegeben: die zum Bankkaufmann und die zum Versicherungskaufmann. Das hat sich bis heute nur insofern geändert, als es mittlerweile zusätzlich den Beruf des Fachberaters für Finanzdienstleister gibt. Und egal ob Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen oder sonstige Privatkundenbanken: Jedes Kreditinstitut bietet heute wie selbstverständlich Finanzchecks, Lebensphasenmodelle oder ähnliches an. Am Ende des Finanzchecks steht natürlich die Produktpalette aus dem eigenen Portfolio und unternehmensgruppeneigenen Verbundpartnern zur Verfügung. Die Bankkollegen machen sicher keinen schlechten Job und gehen im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die Wünsche der Kunden ein – jedoch nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Diese sind eben auf die eigenen Produkte und Verbundpartnerprodukte beschränkt. Unabhängige Finanzvertriebe haben jahrzehntelang für ein Beratungskonzept, das eben einen Check oder eine Analyse mit sich anschließender Beratung und einem immerwährenden Service als Leistung bietet, geworben – heute findet diese Vorgehensweise in nahezu jedem seriösen Institut Anwendung. Frei nach dem Sinnspruch, dass eine Idee solange ausgelacht, ja, sogar bekämpft wird – bis sie sich schließlich durchsetzt.
Begonnen hat die Euro Finanz Service AG mit den Konzepten: Planende Baufinanzierung, Private Altersversorgung, Immer wieder Geld, Existenzsicherung.
Diese Konzepte wurden und werden bis heute weiterhin individuell zugeschnitten; eben konzeptioniert. Denn selbstverständlich standen und stehen die Kundenwünsche im Vordergrund – konservativ orientierte Personen müssen logischerweise anders beraten werden als ertragsorientierte. Trotzdem können Sie dasselbe Konzept erhalten – nur mit unterschiedlichen Inhalten oder Features.
Mit dieser Flexibilität unterstreicht die EFS AG ihre Unabhängigkeit und stellt den Kunden in den Mittelpunkt einer Beratung.

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Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) Ihr unabhängiger Finanzdienstleister
Die EFS AG bietet umfassende Allfinanzberatung mit erstklassigen Produkten von namhaften deutschen und europäischen Produktpartnern aus der Finanzwelt. Als branchen- und konzernunabhängiges Unternehmen stellt die Euro Finanz Service AG die individuellen Ziele und Wünsche des Kunden in den Mittelpunkt und vertritt nicht die Interessen einzelner Versicherungen oder Banken.
Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit über 40 jähriger Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier die EFS AG Österreich und startete somit in den europäischen Markt. Diese erfolgreiche Expansion wurde mit den Eröffnungen der Gesellschaften in Polen (2004) und Ungarn (2010) unterstrichen. Rund 3.500 EFS-Vermittler betreuen in 120 Standorten europaweit 220.000 Kunden, die uns mit 600.000 Verträgen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam mit namhaften Produktpartnern bieten wir zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzvermittlung.
Qualifizierte und ausgebildete Finanzexperten beobachten täglich den Finanzmarkt und optimieren für den Kunden die finanzielle Situation. So werden ausschließlich erstklassige und sinnvolle Produkte aus dem kompletten Marktangebot herausgefiltert, denn die individuellen Wünsche und Ziele des Kunden stehen im Mittelpunkt. Die Finanzvermittler der Euro Finanz Service AG analysieren aus diesem Grund im ersten Schritt den IST-Zustand mittels eines EUR-Checks und werten die Daten streng vertraulich mit Spezialisten aus. Im Anschluss werden in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten zur Optimierung der finanziellen Situation aufgezeigt.

Euro-Finanz-Service AG Ausbildung

Die fachliche Ausbildung ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte war für die Euro-Finanz-Service AG ab Gründung ein wesentliches Element bei der Anbindung insbesondere branchenfremder Personen.

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Euro-Finanz-Service AG

Mit dieser Einstellung zur Schulung kann man das Unternehmen als eine Art weitsichtiger Vorreiter in dem Segment der Finanzdienstleistungsunternehmen nennen. Denn in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts war noch lange nicht an mittlerweile zum ultimativen Standard zählende Ausbildungsnachweise zu denken. Für die Geschäftsführung begann schon damals die Qualität der AG auf unterster Mitarbeiterebene. Am Beispiel „Altersversorgung“ sei das Ausbildungsprozedere der Euro-Finanz-Service AG einmal dokumentiert.

Grundsätzlich gliedert sich die fachliche Schulung im Bereich „Rente“ in drei Unterabschnitte:
1. Die Sozialgesetzgebung in Deutschland und ihre Historie
2. Die Folgen der demografischen Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und der heutige Status Quo. Welche verschiedenen staatlich bezuschussten und rein privaten Möglichkeiten existieren?
3. Individuelle Lösungskonzepte anhand diverser konkreter und anschaulicher Beispiele von Arbeitnehmern, Arbeitsuchenden und Selbstständigen

Die Mitarbeiter der Euro-Finanz-Service AG werden nach dem ersten Schulungstag mit dem Wissen um die augenblickliche Situation entlassen. Sie wissen, dass es zum einen zwingend notwendig ist, informelle und fundierte Aufklärung in der Bevölkerung zu betreiben – und zum anderen, dass der Beruf des Finanzberaters mit IHK-Abschluss eine vielversprechende Perspektive – allein durch die Rentenprognose – hat.

Der zweite Schulungstag hat die verschiedenen Möglichkeiten der privaten Altersversorgung zum Thema. Im ersten Teil geben kompetente Fachreferenten detaillierte Auskunft über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten, die die in Deutschland lebenden Arbeitnehmer, aber auch Arbeitsuchende und Selbstständige haben. Es geht hier um Bankspar- und Bausparverträge, Festgeldanlagen, Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds – mit und ohne Garantien), Versicherungssparen (klassisch, mit oder ohne Absicherungsaspekt – oder investmentgebunden) – um nur in Ansätzen die Komplexität der EFS-Schulungen darzustellen. Die Fachreferenten sind Bankkaufleute, Investmentspezialisten oder auch Immobilienfachfrauen und – männer aus Key-Account-Positionen der Partnergesellschaften, mit denen die Euro-Finanz-Service AG kooperiert.

Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen die staatlichen Subventionen. Hier gilt es grundsätzlich zu wissen, welche Zuschüsse wer beantragen kann, inwieweit Einkommensgrenzen eine Rolle spielen, oder ob steuerliche Aspekte zugrundegelegt werden können. Alle EFS-Mitarbeiter erhalten zum Beispiel fundierte Kenntnisse über „Rürup“ und „Riester“, die betriebliche Altersversorgung oder das Wohnungsprämien- und Vermögensbildungsgesetz.

Der dritte Teil konzentriert sich auf die rein private Altersversorgung – die sogenannte „Schicht III“. In diesem Bereich liegt die Priorität darauf, zusätzlich oder auch anstatt der staatlich geförderten Möglichkeiten die persönliche Rentenplanung auf ein weiteres Standbein zu stellen. Inwieweit was für wen in Frage kommt, wird in einem informativen und analysierenden Eurocheck, dem ersten Gespräch mit einem potenziellen Kunden, geklärt.

Den Schluss dieses Ausbildungsrhythmus‘ bildet ein Schulungstag, der sich erstens mit der konkreten Angebotsberechnung (Kalkulationsmodule wie: Beitragshöhe, Gewinnentwicklung, Prognosen, Erfahrungswerte, Garantien, Zinseszinsberechnung usw.) beschäftigt, und zweitens das verwaltungstechnische Prozedere -vom Antrag zum Vertrag- ausführlich behandelt. Es folgen weitere Seminare, in denen Kundenorientierung, Bedarfsermittlung und Serviceleistungen behandelt werden. In dieser Sequenz erfährt und verinnerlicht der EFS-Mitarbeiter noch einmal, bzw. immer wieder, wie wichtig es ist, im ersten Gespräch – und auch bei Servicebesuchen oder Kundenveranstaltungen – die Beratung dem Bedarf und den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Die Geschäftsführung der Euro-Finanz-Service AG legt gesteigerten Wert auf Kundenbindung, die langanhaltend, ja, sogar lebenslang dauert. Qualität genießt innerhalb der AG allerhöchste Priorität.