Die Führungskräfteausbildung der EFS AG

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„Managementpraxis und Führungspsychologie“ ist eine Schulungsreihe der EFS AG, die einen vollständigen Überblick bietet über die wichtigsten Fähigkeiten und notwendigen Praktiken, über die ein moderner Manager verfügen muss. Insgesamt sind erfahrungsgemäß rund 80 bis 100 Stunden notwendig, um in Tests, Theorie, Gruppenarbeit, Rollenspielen und Präsentationen das gesamte Spektrum erfahren und umsetzen zu können. Ideal sind acht bis zehn Tagesseminare, die in einem vierwöchigen Abstand stattfinden. Möglich ist auch, ein oder zwei Zwei-Tages-Seminare zu integrieren. Der Seminarteilnehmer der EFS Führungskräfteausbildung findet im ersten Schritt über sich selbst heraus, inwieweit sein Charakter eher dominante, initiative, stetige oder gewissenhafte Züge zeigt. Er erfährt, was das Ergebnis bedeutet und wie er damit umgehen kann. Darüber hinaus hat er nun auch die Möglichkeit, seine Mitarbeiter auf genau dieselbe Art und Weise besser kennenlernen, einschätzen und führen zu können. Ein weiterer wichtiger Test für den Seminarteilnehmer besteht darin zu erkennen, welche verschiedenen Führungsstile es gibt und welchen er selbst praktiziert. So lässt sich gut überprüfen, warum das Zusammenspiel zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter funktioniert – und warum nicht. Schließlich geht es darum, anhand der Big 5 –Das Fünf-Faktoren-Modell- mit den fünf Haupt- bzw.- Grunddimensionen der eigenen Persönlichkeit umgehen zu lernen. Um führen zu können müssen drei Komponenten berücksichtigt werden.

1. Die eigene Person als Führungskraft
2. Die Mitarbeiter bzw. Menschen an sich
3. Führung allgemein: gestern – heute – morgen

6 Moderation

 

Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit über 40 jähriger Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier die EFS AG Österreich und startete somit in den europäischen Markt. Diese erfolgreiche Expansion wurde mit den Eröffnungen der Gesellschaften in Polen (2004) und Ungarn (2010) unterstrichen. Rund 3.500 Euro-Finanz-Service-Vermittler betreuen in 120 Standorten europaweit 220.000 Kunden, die uns mit 600.000 Verträgen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam mit namhaften Produktpartnern bieten wir zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzvermittlung. Qualifizierte und ausgebildete Finanzexperten beobachten täglich den Finanzmarkt und optimieren für den Kunden die finanzielle Situation. So werden ausschließlich erstklassige und sinnvolle Produkte aus dem kompletten Marktangebot herausgefiltert, denn die individuellen Wünsche und Ziele des Kunden stehen im Mittelpunkt. Die Finanzvermittler der EFS AG analysieren aus diesem Grund im ersten Schritt den IST-Zustand mittels eines EUR-Checks und werten die Daten streng vertraulich mit Spezialisten aus. Im Anschluss werden in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten zur Optimierung der finanziellen Situation aufgezeigt.

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EFS AG Euro-Check

Als die Euro-Finanz-Service AG im Oktober 1996 gegründet wurde, waren Vertriebe, die mit diversen Partnergesellschaften kooperierten, schon mehr als zwei Jahrzehnte auf dem deutschen Markt. Trotzdem gab es immer noch Vorbehalte gegen die Möglichkeit, ein Allfinanzangebot aus einer Hand anbieten zu können.

Altersversorgung
Wenn es bereits einen immens hohen Anteil an Menschen in Deutschland gibt, die irgendwann einmal in den eigenen vier Wänden leben wollen, so ist er bei nahezu 100 Prozent, wenn es um eine gesicherte Altersversorgung geht. Dass diese Sicherheit, nach der wir alle streben, mit der Gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr zu erzielen ist, weiß heute bereits jeder Grundschüler. Dadurch, dass es immer weniger Kinder – die späteren Beitragszahler – gibt, im gleichen Atemzug wir Menschen aber aufgrund medizinischen Fortschritts und ständig weniger körperlich belastender Tätigkeit immer länger leben, werden die heutigen Arbeitnehmer und deren nichterwerbstätigen Angehörigen ein Riesenproblem bekommen – wenn diese nicht privat vorsorgen. 50 Prozent aller Mädchen, die in Deutschland heute geboren werden, haben eine Lebenserwartung von 100 Jahren!

Und hier kommt „Die Private Rente“ ins Spiel: Die Aufgabe des EFSlers ist, im Euro-Check herauszufinden, was der Kunde bereits für seine Altersversorgung getan hat und welche staatlichen Zuschüsse und Subventionen er noch ausschöpfen kann. Da die EFS AG über hervorragende Partnergesellschaften mit absolut wettbewerbsfähigen Tarifen verfügt und darüber hinaus alle staatlichen Programme wie Riester, Rürup, Betriebliche Altersversorgung usw. anbieten und beraten kann, gilt es, jeden über diese Möglichkeiten zu informieren. Das ist die Pflicht des EFS-Beraters!

Da eine ökonomische Binsenweisheit lautet: Zeit schlägt Zins, ist eine immer eher beginnende private Altersversorgung wichtiger denn je. Es gibt Konzepte von vielen führenden Versicherungsgesellschaften, die speziell auf Kinder abgestimmt sind. Die antiquierte Ausbildungsversicherung wird umkonzipiert. Die Beiträge übernehmen erst Eltern oder Großeltern, und die später erwachsenen Kindern treten dann in den Vertrag ein und haben erstens bereits Kapital und zweitens einen Zeitvorsprung, der das Kapital und weitere monatliche Beiträge – durch Zinseszins und eben Zeit – potenziert. Auch diese Informationen gehören zum Pflichtrepertoire eines EFSlers.

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Die EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG (EFS AG) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen mit über 40 jähriger Managementerfahrung. Das Unternehmen wurde 1996 in Mainz gegründet. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier die EFS AG Österreich und startete somit in den europäischen Markt. Diese erfolgreiche Expansion wurde mit den Eröffnungen der Gesellschaften in Polen (2004) und Ungarn (2010) unterstrichen. Rund 3.500 Euro-Finanz-Service-Vermittler betreuen in 120 Standorten europaweit 220.000 Kunden, die uns mit 600.000 Verträgen ihr Vertrauen schenken. Gemeinsam mit namhaften Produktpartnern bieten wir zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzvermittlung.
Qualifizierte und ausgebildete Finanzexperten beobachten täglich den Finanzmarkt und optimieren für den Kunden die finanzielle Situation. So werden ausschließlich erstklassige und sinnvolle Produkte aus dem kompletten Marktangebot herausgefiltert, denn die individuellen Wünsche und Ziele des Kunden stehen im Mittelpunkt. Die Finanzvermittler der Euro Finanz Service AG (de.linkedin.com/in/eurofinanzservice) analysieren aus diesem Grund im ersten Schritt den IST-Zustand mittels eines EUR-Checks und werten die Daten streng vertraulich mit Spezialisten aus. Im Anschluss werden in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten zur Optimierung der finanziellen Situation aufgezeigt.

EFS-Seminarreihe Führungskräfteausbildung

Managementpraxis und Führungspsychologie

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In dieser EFS-Seminarreihe geht es um die Beantwortung folgender beider Fragen:

1. Welche Primäraufgaben hat eine gute Führungskraft?

2. Wie gut setzt die Führungskraft diese Aufgaben in die Praxis um?

Wer andere führen will, sollte sich zuerst mit sich selbst befassen, um zu erkennen, wo seine Stärken, aber auch Schwächen liegen.

Dann ist es elementar, sich grundsätzlich mit den Menschen zu beschäftigen, um herauszufinden, wo deren Wünsche, Ziele, Beweggründe und Bedürfnisse liegen.

Finden Sie heraus, was die Menschen wollen,

und versuchen Sie, ihnen genau das zu geben.

„Managementpraxis und Führungspsychologie“ ist eine Schulungsreihe der EFS, die einen vollständigen Überblick bietet über die wichtigsten Fähigkeiten und notwendigen Praktiken, über die ein moderner Manager verfügen muss.

Insgesamt sind erfahrungsgemäß rund 80 bis 100 Stunden notwendig, um in Tests, Theorie, Gruppenarbeit, Rollenspielen und Präsentationen das gesamte Spektrum erfahren und umsetzen zu können.

Ideal sind acht bis zehn Tagesseminare, die in einem vierwöchigen Abstand stattfinden. Möglich ist auch, ein oder zwei Zwei-Tages-Seminare zu integrieren.

Der Seminarteilnehmer findet im ersten Schritt über sich selbst heraus, inwieweit sein Charakter eher dominante, initiative, stetige oder gewissenhafte Züge zeigt. Er erfährt, was das Ergebnis bedeutet und wie er damit umgehen kann.

Darüber hinaus hat er nun auch die Möglichkeit, seine Mitarbeiter auf genau dieselbe Art und Weise besser kennenlernen, einschätzen und führen zu können.

Ein weiterer wichtiger Test für den Seminarteilnehmer besteht darin zu erkennen, welche verschiedenen Führungsstile es gibt und welchen er selbst praktiziert. So lässt sich gut überprüfen, warum das Zusammenspiel zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter funktioniert – und warum nicht.

Schließlich geht es darum, anhand der Big 5 –Das Fünf-Faktoren-Modell- mit den fünf Haupt- bzw.- Grunddimensionen der eigenen Persönlichkeit umgehen zu lernen.

Um führen zu können müssen drei Komponenten berücksichtigt werden.

1. Die eigene Person als Führungskraft

2. Die Mitarbeiter bzw. Menschen an sich

3. Führung allgemein: gestern – heute – morgen

 

Führung

1 Führung

Seit dem 8. Mai 1945 –der Stunde Null- hat sich in Deutschland in diesem Bereich unglaublich viel verändert.

Die sogenannte 68er Generation förderte zutage, dass Hörigkeit und Obrigkeitsdenken nicht mehr in die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert passten.

Die Bedeutung von Einstellung zu allen Bereichen des öffentlichen, beruflichen und privaten Lebens gelangte mehr und mehr in den Mittelpunkt.

Emanzipation in jeder Hinsicht sollte zum Standard reifen.

Deutschland praktizierte darüber hinaus in dieser Zeit ein Wirtschaftswunder, das wahrscheinlich seinesgleichen sucht, betrachtet man Deutschland heute sowohl in der europäischen Union als auch global.

Trotzdem sei die Frage erlaubt, ob sich Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein gleichermaßen schnell entwickelt hat, oder ob es hier bei den Führungskräften Nachholbedarf oder besser: Nachhilfeunterricht bedarf.

Führungskräfte –gerade junge- stecken oft in einem Rollendilemma:

„Ich verstehe meine Mitarbeiter nur zu gut. Ich war ja bis vor kurzem selbst noch einer von ihnen. Aber die Geschäftsführung hat Ziele und will von mir, dass ich sie mit meiner Abteilung erreiche“ – um nur ein Dilemma anzudeuten.

 

Team

2 Team

Durch Gruppenarbeit –Teamwork- versprechen sich die meisten Organisationen der Wirtschaft höhere Leistungen und dadurch bessere Ergebnisse.

Ein Team ist weitaus mehr als die Summe seiner Einzelteile.

In diesem Seminarblock geht es darum herauszufinden, welche Kennzeichen ein Team aufweisen soll, welche Voraussetzungen für eine konstruktive Zusammenarbeit vorhanden sein muss, welche Teamrollen es gibt und welche davon elementar und welche abkömmlich sind.

Schließlich erfährt der Seminarteilnehmer, wie sich ein Team entwickelt. Er kann als Führungskraft erkennen, in welcher Phase seine Mitarbeiter gerade stecken und was er tun kann und muss, um die weitere Evolution der Gruppe zu gewährleisten.

 

 

Motivation

3 Motivation

Was ist Motivation überhaupt? Und ist sie in uns Menschen vorhanden und muss nur geweckt werden? Kann jemand einen anderen Menschen überhaupt motivieren?

Um diese und andere Fragen beantworten zu können, bedarf es eines Exkurses in die Physiologie und Psyche des Menschen überhaupt. Welche Bedürfnisse schlummern in uns, und haben wir alle dieselben – mit Sicherheit nicht, denn (zum Glück) sind wir Menschen doch sehr unterschiedlich?!

Können uns Einflüsse von außen motivieren, oder ist unser wahrer Beweggrund immer nur intrinsisch, also innewohnend?

Schlussendlich werden die Seminarteilnehmer eine mathematische Formel kennenlernen, mit der sich Motivation „messen“ und „berechnen“ lässt.

Kommunikation

4 Kommunikation

Führungskräfte üben einen Sprechberuf aus. Über Rhetorik –die Kunst der Rede- müssen Menschen, die andere Menschen leiten, zwingend ausgebildet sein.

Doch neben der verbalen Kommunikation sind sowohl die non- als auch die paraverbale wesentlich. Kann ich Mimik und Gestik meines Gegenübers deuten? Weiß ich, wie ich wirke?

Wir können nicht nicht kommunizieren.

Wir können uns nicht nicht verhalten.

Diese beiden Aussagen stammen von dem Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawik (1921-2007) und stellen einen wesentlichen Teil dieses Seminarblocks dar.

Die Seminarteilnehmer erfahren darüber hinaus alle wichtigen Aspekte des Aktiven Zuhörens und des Feedbacks. Es werden in Rollenspielen Mitarbeitergespräche geführt, diese analysiert und Regeln für eine respektvolle Kommunikation erarbeitet.

Kerninhalt dieses Seminarblocks ist schließlich „Die vier Seiten einer Nachricht“ nach Professor Friedemann Schulz von Thun, den zurzeit wohl renommiertesten Kommunikationspsychologen in Deutschland.

 

Konfliktmanagement

5 Konflikt management

Jeder weiß, dass Konflikte immer und überall auftreten. Eine gute Führungskraft erkennt Unstimmigkeiten in ihrem Team, ihrer Abteilung, ihrem Unternehmen unmittelbar und weiß, dass die schlimmste aller Entscheidungen in dieser Hinsicht ist, einen Konflikt unter den oft zitierten Teppich zu kehren.

Konfliktursachen müssen erkannt und konstruktive Gespräche geführt werden. Jeder qualifizierte Manager beherrscht das Quadratische Fragen (nach Schulz von Thun), damit Lösungen produziert und Harmonie wieder hergestellt werden können. In diesem Seminarblock geht es des Weiteren um „Die Konflikttreppe in den Abgrund“; die Kenntnis darüber ist fundamentales Wissen für einen erfolgreichen Vorgesetzten.

 

Moderation

6 Moderation

Ein wesentlicher Unterschied zum Leiter von Diskussionen, Brainstormings und Gruppenkonflikten stellt der Moderator dar.

Seine allerwichtigste Eigenschaft ist die Neutralität, die eng verbunden ist mit der Zielsetzung des Moderators, Lösungen und Entscheidungen, Ergebnisse und Beschlüsse allein durch die Gruppe, das Team, die Abteilung zu bewirken.

Ein Moderator verfügt über ausgesprochen gute rhetorische Fähigkeiten. Er kann gezielt offene Fragen stellen, kann zuhören, sich zurücknehmen und sogar zeitweilig die Rolle des Moderators an einen Teilnehmer abgeben.

Wie eine Führungskraft als Moderator fungiert, lernt der Seminarteilnehmer in diesem Block.

 

Präsentation

7 Präsentation

Der Mensch ist ein Augentier und nimmt seine Umfeld zu rund 90 Prozent visuell war. Wie wichtig ist also, seinen Mitarbeitern entweder reine Informationen oder Überzeugungen oder Wege und Pläne zu Zielen so zu präsentieren, dass sie das Gehörte und Gesehene verinnerlichen und zu ihrer eigenen Mission oder gar Vision machen?

Der Seminarteilnehmer lernt verschiedene Präsentationstechniken und –mittel kennen und einzusetzen.

Darüber hinaus wird in diesem Block besonderen Wert auf den Präsentator gelegt: Wie elementar ist der Eindruck? Wie gestaltet er ein interessantes Meeting? Was ist wichtig bei einem Vortrag, bei einer Rede?

Der erste Eindruck zählt.

Der letzte Eindruck bleibt.

 

Führungsqualitäten

8 Führungs qualitäten

Der Abschluss dieser Seminarreihe stellt noch einmal die wesentlichen Charakter-eigenschaften einer guten Führungskraft in den Vordergrund.

Die Top 20 der persönlichen Voraussetzungen.

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem Vorgesetzten (Dienst nach Vorschrift) und einem Manager, für den die Menschen –Kunden, Mitarbeiter, Partner- das wahre Kapital eines Unternehmens darstellen?

Der Seminarteilnehmer erhält ausführliche Einblicke in die Verantwortlichkeiten einer Führungskraft und lernt die fünf Ebenen des Führens kennen:

Position – Person – Produktion – Mitarbeiterentwicklung – Persönlichkeit

Schließlich geht es in diesem Block um das Dreieck der Macht:

Kommunikation – Anerkennung – Einfluss

Schlussgedanken:

Auf Wunsch der Teilnehmer kann eine Überprüfung des vermittelnden Wissens in Form eines Tests erfolgen. Darüber hinaus sind eine Präsentation und eine Rede möglich (und wünschenswert).

In jedem Fall wird die Teilnahme an der EFS-Seminarreihe „Managementpraxis und Führungspsychologie“ durch eine Urkunde zertifiziert.

Euro-Finanz-Service AG Ausbildung

Die fachliche Ausbildung ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte war für die Euro-Finanz-Service AG ab Gründung ein wesentliches Element bei der Anbindung insbesondere branchenfremder Personen.

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Euro-Finanz-Service AG

Mit dieser Einstellung zur Schulung kann man das Unternehmen als eine Art weitsichtiger Vorreiter in dem Segment der Finanzdienstleistungsunternehmen nennen. Denn in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts war noch lange nicht an mittlerweile zum ultimativen Standard zählende Ausbildungsnachweise zu denken. Für die Geschäftsführung begann schon damals die Qualität der AG auf unterster Mitarbeiterebene. Am Beispiel „Altersversorgung“ sei das Ausbildungsprozedere der Euro-Finanz-Service AG einmal dokumentiert.

Grundsätzlich gliedert sich die fachliche Schulung im Bereich „Rente“ in drei Unterabschnitte:
1. Die Sozialgesetzgebung in Deutschland und ihre Historie
2. Die Folgen der demografischen Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und der heutige Status Quo. Welche verschiedenen staatlich bezuschussten und rein privaten Möglichkeiten existieren?
3. Individuelle Lösungskonzepte anhand diverser konkreter und anschaulicher Beispiele von Arbeitnehmern, Arbeitsuchenden und Selbstständigen

Die Mitarbeiter der Euro-Finanz-Service AG werden nach dem ersten Schulungstag mit dem Wissen um die augenblickliche Situation entlassen. Sie wissen, dass es zum einen zwingend notwendig ist, informelle und fundierte Aufklärung in der Bevölkerung zu betreiben – und zum anderen, dass der Beruf des Finanzberaters mit IHK-Abschluss eine vielversprechende Perspektive – allein durch die Rentenprognose – hat.

Der zweite Schulungstag hat die verschiedenen Möglichkeiten der privaten Altersversorgung zum Thema. Im ersten Teil geben kompetente Fachreferenten detaillierte Auskunft über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten, die die in Deutschland lebenden Arbeitnehmer, aber auch Arbeitsuchende und Selbstständige haben. Es geht hier um Bankspar- und Bausparverträge, Festgeldanlagen, Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds – mit und ohne Garantien), Versicherungssparen (klassisch, mit oder ohne Absicherungsaspekt – oder investmentgebunden) – um nur in Ansätzen die Komplexität der EFS-Schulungen darzustellen. Die Fachreferenten sind Bankkaufleute, Investmentspezialisten oder auch Immobilienfachfrauen und – männer aus Key-Account-Positionen der Partnergesellschaften, mit denen die Euro-Finanz-Service AG kooperiert.

Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen die staatlichen Subventionen. Hier gilt es grundsätzlich zu wissen, welche Zuschüsse wer beantragen kann, inwieweit Einkommensgrenzen eine Rolle spielen, oder ob steuerliche Aspekte zugrundegelegt werden können. Alle EFS-Mitarbeiter erhalten zum Beispiel fundierte Kenntnisse über „Rürup“ und „Riester“, die betriebliche Altersversorgung oder das Wohnungsprämien- und Vermögensbildungsgesetz.

Der dritte Teil konzentriert sich auf die rein private Altersversorgung – die sogenannte „Schicht III“. In diesem Bereich liegt die Priorität darauf, zusätzlich oder auch anstatt der staatlich geförderten Möglichkeiten die persönliche Rentenplanung auf ein weiteres Standbein zu stellen. Inwieweit was für wen in Frage kommt, wird in einem informativen und analysierenden Eurocheck, dem ersten Gespräch mit einem potenziellen Kunden, geklärt.

Den Schluss dieses Ausbildungsrhythmus‘ bildet ein Schulungstag, der sich erstens mit der konkreten Angebotsberechnung (Kalkulationsmodule wie: Beitragshöhe, Gewinnentwicklung, Prognosen, Erfahrungswerte, Garantien, Zinseszinsberechnung usw.) beschäftigt, und zweitens das verwaltungstechnische Prozedere -vom Antrag zum Vertrag- ausführlich behandelt. Es folgen weitere Seminare, in denen Kundenorientierung, Bedarfsermittlung und Serviceleistungen behandelt werden. In dieser Sequenz erfährt und verinnerlicht der EFS-Mitarbeiter noch einmal, bzw. immer wieder, wie wichtig es ist, im ersten Gespräch – und auch bei Servicebesuchen oder Kundenveranstaltungen – die Beratung dem Bedarf und den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Die Geschäftsführung der Euro-Finanz-Service AG legt gesteigerten Wert auf Kundenbindung, die langanhaltend, ja, sogar lebenslang dauert. Qualität genießt innerhalb der AG allerhöchste Priorität.

Sozialstaat Deutschland Gestern – Heute – Morgen

Warum Euro Finanz Service so wichtig ist

Der Artikel 20, Absatz 1 im Grundgesetz, lautet:

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Staat.

War das schon immer so?, traut sich der eine oder andere zu fragen.

Und wie viel „sozial“ sollte ein Staat haben? Aber auch die Frage: Wie viel „sozial“ kann ein Staat verkraften?, muss gestellt und beantwortet werden.

Schon ziemlich bald nach Gründung der Bundesrepublik kam eine akademische Diskussion auf, die fragte:

Ist Deutschland ein Sozialstaat?

Soll Deutschland ein Sozialstaat sein?

Soll Deutschland ein Sozialstaat werden?

Nicht nur aus gut gemeinter und überzeugend begründeter Philosophie heraus entstand die Sozialpolitik. Nein, denn das Leben einer Arbeiterfamilie im 19. Jahrhundert sah so aus, dass ein 16-Stunden-Arbeitstag neben der physischen auch eine stark seelische Belastung mit sich brachte. Hungerlohn, Demütigung und Verachtung machten den Tag –jeden Tag- aus. Armut wurde in dieser Zeit noch als „gottgegeben“ oder „gottgewollt“ angesehen.

Doch Lärm, Schmutz, fehlende Hygiene und fehlende ärztliche Versorgung führten dazu, dass die Kriminalität anstieg.

Es war also keineswegs der humanistisch geprägte Wille, den Armen zu helfen: Die Kapitalisten und ihre politischen Helfer hatten Angst vor Eskalationen und sahen sich mehr oder weniger gezwungen, etwas für die Arbeiter zu tun. Der egoistische Gedanke der Sozialpolitik war Anfang 1928 geboren.

So wurde 1828 in Preußen ein Gesetz erlassen, das Kinder davor schützte, in Bergwerken und Fabriken arbeiten zu müssen – allerdings galt dieses Gesetz nur für Kinder unter neun Jahren.

In der Phase der Gründung des Deutschen Reichs 1871 herrschte eine desolate Arbeitslage in der Arbeiterschaft: Krankheiten, Unfälle oder gar Invalidität bedeuteten Arbeitslosigkeit, die nicht nur den sozialer Abstieg, sondern Absturz in die totale Armut nach sich zog. Und Armut meint hier, dass diese Menschen dann nicht mehr wussten, woher sie etwas zu essen bekamen und wie sie überleben sollten.

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Anton von Werner [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons

Das Alter stellte eine nächste Bedrohung dar – Kinder waren zu diesem Zeitpunkt immer noch die einzige Altersvorsorge!

1883 trat dann die erste Gesetzliche Krankenversicherung in Kraft, es folgte 1884 die Unfallversicherung und 1889 die Invaliditäts- und Altersabsicherung. Alle Arbeiter wurden zur Mitgliedschaft in Pensions- oder Unterstützungskassen, Knappschaften oder Berufsgenossenschaften.

Das Versicherungsprinzip beruht einerseits darauf, das möglichst viele Personen in eine gemeinsame Kasse einzahlen und hierdurch die Gewissheit erlangen, im Bedarfsfall abgesichert zu sein. Andererseits werden natürlich nicht alle Einzahler vom Risikofall betroffen sein!

1935 wurde dann das Kindergeld eingeführt – allerdings gab es zur Familienförderung erst welches für das fünfte Kind, kurz darauf wurde es schon ab dem dritten gezahlt!

In den 1950er Jahren entwickelte sich Deutschland mehr und mehr zu einem industriellen Wohlstandsstaat – Fürsorge und Sozialhilfe, staatliche Sozialleistungen und soziale Gerechtigkeit zogen mehr und mehr in den Wahlkampf ein.

1961 gab es Kindergeld ab dem zweiten Kind und 1975 ab dem ersten.

Sozialhilfe war zu einem einklagbaren Recht geworden, Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall, BaföG,, Wohnungsbauförderung usw. wurden bis in die 1970 er Jahre per Gesetz eingeführt. Dann aber begann der Sozialabbau, weil die Arbeitslosigkeit stieg, Ölpreise in die Höhe schnellten und sich im Allgemeinen die Lebenshaltungskosten drastisch erhöhten: BaföG wurde zum Darlehen, Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe wurden gekürzt und Rentenanpassungen verzögert.

Die Rentnerzahl nahm weiter zu, die Kosten im Gesundheitswesen stiegen, und die Sozialpolitik war bald nicht mehr zu bezahlen.

Dann fiel Ende 1989 die Mauer (Deutsche Wiedervereinigung)…

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Lear 21 at en.wikipedia [GFDL, CC-BY-SA-3.0 or CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

Die hohe Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern, die geringen Lohnquoten –also das Verhältnis von Gehalt zu Volkseinkommen, soziale Krisen und schließlich die notwendige Umgestaltung des Gesundheitswesens und insbesondere die Umstellung des Rentensystems brachten selbstverständlich immense Probleme für Gesamtdeutschland im Allgemeinen, für den Sozialstaat Deutschland im Speziellen mit sich.

Zwingend mussten Leistungskürzungen durchgesetzt werden, Selbstbeteiligungen wurden angehoben, Pflichtbeiträge stiegen und individuelle Gesundheitsleistungen mussten (müssen) selbst bezahlt werden.

1985 wurde dann das Erziehungsgeld eingeführt und 1995 folgte mit der Pflegeversicherung die vierte Säule der Pflichtversicherungen für Arbeitnehmer (neben Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung … der Solidaritätszuschlag ist zwar auch „Pflicht“, aber keine Versicherung …)

Dass die Zahl der Pflegebedürftigen innerhalb von 15 Jahren (1997-2012) von 1,7 Millionen auf über 2,4 Millionen angestiegen ist, lässt gut erkennen, wie wichtig gerade die Absicherung in diesem Bereich ist. Und jedem musst bewusst sein, dass die Abwandlung der Sinnspruches, Eltern haften für ihre Kinder, in die neue Form: Kinder haften für ihre Eltern, blanke Realität geworden ist.

Der Sozialstaat Deutschland steckt in einer tiefen Krise; denn der so schöne Generationenvertrag –die jungen zahlen für die alten- funktioniert nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Walter Quartier, der Vorsitzende der Bundesanstalt für Angestellte postulierte bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts sinngemäß: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen.

Deutschland gibt rund 800 Milliarden Euro pro Jahr für den Ausbau des Sozialstaates aus; das sind fast 30% des Bruttoinlandprodukts – ein immens hoher Anteil!

Die Rentenversicherung schlägt hier mit rund 265 Milliarden und die Krankenversicherung mit 195 Milliarden zu Buche!

Gerade diese beiden Systeme bedürfen einer grundlegenden Überholung oder Renovierung; wenn nicht sogar einer völlig neuen Strukturierung. Ideen gibt es genug – Einheitsrente, Abschaffung der privaten Krankenversicherung. Woran es scheitert, ist die praktikable Umsetzung.

Nichtsdestotrotz nützt es nichts zu lamentieren und Trübsal zu blasen: Eines der absoluten Grundbedürfnisse von uns Menschen ist Sicherheit. Wir brauchen die Sicherheit, dass wir behandelt und geheilt werden, wenn wir krank sind. Wir wollen den Ruhestand genießen können (und brauchen dafür eine sichere und kalkulierbare Rente. Wenn wir unseren Beruf nicht mehr ausüben können aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit, brauchen wir die Gewissheit, über ausreichend Kapital verfügen zu können, um uns auf unser verändertes Leben einstellen zu können.

Der Staat kann uns diese Sicherheit nicht mehr geben. Vielleicht ansatzweise. Das mag über alle Köpfe hinweg zumindest viel, viel besser sein als in etlichen anderen Ländern; doch was nützt das dem Einzelnen?! Diesem „Einzelnen“ bleibt gar keine andere Chance –und zum Glück hat er sie- als sich eine private Sicherheit zu holen.

Zum Beispiel bei der Euro-Finanz-Service AG:

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Was nützt ein Auto mit Porschemotor, Lamborghini-Design, Mercedes-Verarbeitung, Hochleistungs-Keramik-Bremsanlage und den schicksten Felgen auf den dicksten Reifen für zum Beispiel einen Preis von 40.000 € – wenn es niemanden gibt, der das Auto verkauft? Es würde auf der Halde verrotten.

Verkäufer sind das Bindeglied zwischen Kunde und Markt – in welcher Branche auch immer?!

Denken wir doch bitte einmal neben der individuellen Karriereorientierung und den überdimensionalen Verdienstmöglichkeiten über den sozialpolitischen Auftrag nach, der jedem Mitarbeiter der EFS AG mit dem Mitarbeitervertrag –unsichtbar- mit ausgehändigt wurde!

Den Pfadfindern wurde/ wird schon im Kindesalter mit auf den Weg gegeben, jeden Tag eine gute Tat zu tun.

Bei EFS ist das nicht anders: Indem wir einen Kunden in den oben erwähnten Bereichen – Krankenversicherung, Rente, Berufsunfähigkeit- beraten, geben wir ihm ein Stück Sicherheit, die er (fast) braucht, wie die Luft zum Atmen.

Indem wir jemandem die Möglichkeit geben, im Nebenberuf Geld dazuzuverdienen, sich ein zweites berufliches Standbein aufzubauen oder sich eine hauptberufliche Perspektive innerhalb unseres Unternehmen zu schaffen, tun wir dasselbe: Wir vermitteln Sicherheit.

Deutschland ist weiterhin ein Sozialstaat –und muss es auch zwingend sein. Deshalb unterstützt er die Finanzdienstleistungsbranche in allerbester Manier.

Schauen wir uns nur die Rentenprogramme an, die geschaffen wurden, um den Bürgern eine Alternative zur GKV zu bieten: Riester, Rürup, bAV.

In der Pflegeversicherung müssen ebenfalls Private Zusatzabsicherungen geschaffen werden; und in der GKV sowieso; denn dort ist Otto Normalverbraucher schon seit langem nur noch grundversichert.

Sicher ist der Mensch heute informiert(er) als früher; die Medien werden mit jedem Tag schneller. Trotzdem ist er weiterhin träge und/ oder verschließt die Augen – obwohl er weiß, dass die Vogel-Strauß-Taktik niemandem etwas nützt. Jeder will persönlich informiert werden, jeder will um seine individuelle Situation wissen, jeder will Lösungen präsentiert bekommen – und zwar die besten.

Wenn die Menschen wüssten, wie groß ihre Probleme tatsächlich später einmal werden, würden sie sich heute um Alternativen kümmern. Jeder, der seine Situation erkennt, unternimmt etwas dagegen – unmittelbar.

Die Aufgabe aller EFSler ist, genau hier anzusetzen: Wir müssen informieren. Es ist unsere Pflicht. Unsere Aufgabe. Unsere Berufung.

Mehr über Informationen über die Euro Finanz Service AG finden Sie auf den Webseiten der EFS und unter:

euro-finanz-service.weebly.com,

www.facebook.com/EuroFinanzServiceAG

und auf

yumpu.com/kiosk/EuroFinanzService

Die fachliche Ausbildung der Euro-Finanz-Service AG

Die fachliche Ausbildung ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte war für die Euro-Finanz-Service AG ab Gründung ein wesentliches Element bei der Anbindung insbesondere branchenfremder Personen. Mit dieser Einstellung zur Schulung kann man das Unternehmen als eine Art weitsichtiger Vorreiter in dem Segment der Finanzdienstleistungsunternehmen nennen.


Euro Finanz Service AG

Denn in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts war noch lange nicht an mittlerweile zum ultimativen Standard zählende Ausbildungsnachweise zu denken. Für die Geschäftsführung begann schon damals die Qualität der AG auf unterster Mitarbeiterebene. Am Beispiel „Altersversorgung“ sei das Ausbildungsprozedere der Euro-Finanz-Service AG einmal dokumentiert.

Grundsätzlich gliedert sich die fachliche Schulung im Bereich „Rente“ in drei Unterabschnitte:

1. Die Sozialgesetzgebung in Deutschland und ihre Historie
2. Die Folgen der demografischen Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und der heutige Status Quo. Welche verschiedenen staatlich bezuschussten und rein privaten Möglichkeiten existieren?
3. Individuelle Lösungskonzepte anhand diverser konkreter und anschaulicher Beispiele von Arbeitnehmern, Arbeitsuchenden und Selbstständigen
„Die gesetzliche Rente ist sicher“, sagte einmal der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm, und in renommierten deutschen Zeitungen und Zeitschriften war er mit diesem Ausspruch an einer Litfaßsäule stehend abgebildet. Schon einige Jahre vor dieser sicher publikums- und wählerwirksamen Werbekampagne – exakt 1980 – erklärte Walter Quartier von der Deutschen Angestellten Gesellschaft, dass genau das Gegenteil der Fall sei.

Was also sollten die Bundesbürger damals glauben?

Als die Gesetzliche Rentenversicherung Ende des 19.Jahrhunderts von Bismarck ins Leben gerufen wurde, war diese soziale Errungenschaft eine Revolution auf dem Arbeitsmarkt. Die jungen Menschen zahlen für die alten war das Prinzip – und sollte es länger als ein ganzes Jahrhundert bleiben. Nachdem die Deutschen noch einmal Mitte des vergangenen Jahrhunderts stark reduziert wurden, entwickelte sich die Demografie aus den verschiedensten Gründen gegenläufig: Die Forschung in der Medizin ist immer mehr auf dem Vormarsch, Epidemien und Katastrophen halten sich in überschaubaren Grenzen, und nicht zuletzt durch die Emanzipation und die sich somit stetig verändernde Berufsplanung von Mann und Frau.

Familien- und insbesondere Kinderplanung sind eher nachrangig geworden.

Die Mitarbeiter erkennen, dass die gesetzliche Rentenversicherung immer noch ihre Daseinsberechtigung hat – allerdings auch nur noch die Basis einer planbaren Altersversorgung darstellen kann, weil nun einmal immer weniger Babys geboren werden, und die Menschen immer länger leben. Verließe man sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung, müsste man sich mit der Aussage konfrontieren: Immer weniger Beitragszahler müssen die Altersversorgung für immer mehr Rentner übernehmen, die zudem auch noch immer länger leben. Die Schlussfolgerung muss zwangsweise für jeden heißen: Zusätzlich zur GRV muss privat (mit oder ohne staatliche Subvention) vorgesorgt werden. Die Mitarbeiter der Euro-Finanz-Service AG werden also nach dem ersten Schulungstag mit dem Wissen um die augenblickliche Situation entlassen. Sie wissen, dass es zum einen zwingend notwendig ist, informelle und fundierte Aufklärung in der Bevölkerung zu betreiben – und zum anderen, dass der Beruf des Finanzberaters mit IHK-Abschluss eine vielversprechende Perspektive – allein durch die Rentenprognose – hat. Der zweite Schulungstag hat die verschiedenen Möglichkeiten der privaten Altersversorgung zum Thema. Im ersten Teil geben kompetente Fachreferenten detaillierte Auskunft über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten, die die in Deutschland lebenden Arbeitnehmer, aber auch Arbeitsuchende und Selbstständige haben. Es geht hier um Bankspar- und Bausparverträge, Festgeldanlagen, Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds – mit und ohne Garantien), Versicherungssparen (klassisch, mit oder ohne Absicherungsaspekt – oder investmentgebunden) – um nur in Ansätzen die Komplexität der EFS-Schulungen darzustellen. Die Fachreferenten sind Bankkaufleute, Investmentspezialisten oder auch Immobilienfachfrauen und – männer aus Key-Account-Positionen der Partnergesellschaften, mit denen die Euro-Finanz-Service AG kooperiert.

Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen die staatlichen Subventionen.

Hier ist es grundsätzlich zu wissen, welche Zuschüsse wer beantragen kann, inwieweit Einkommensgrenzen eine Rolle spielen, oder ob steuerliche Aspekte zugrundegelegt werden können. Alle EFS-Mitarbeiter erhalten zum Beispiel fundierte Kenntnisse über „Rürup“ und „Riester“, die Betriebliche Altersversorgung oder das Wohnungsprämien- und Vermögensbildungsgesetz.Der dritte Teil konzentriert sich auf die rein private Altersversorgung – die sogenannte „Schicht III“. In diesem Bereich liegt die Priorität darauf, zusätzlich oder auch anstatt der staatlich geförderten Möglichkeiten die persönliche Rentenplanung auf ein weiteres Standbein zu stellen. Inwieweit was für wen in Frage kommt, weiß mittlerweile der geschulte Euro-Finanz-Service-Mitarbeiter, wird in einem informativen und analysierenden Eurocheck, dem ersten Gespräch mit einem potenziellen Kunden, geklärt. Den Schluss dieses Ausbildungsrhythmus‘ bildet ein Schulungstag, der sich erstens mit der konkreten Angebotsberechnung (Kalkulationsmodule wie: Beitragshöhe, Gewinnentwicklung, Prognosen, Erfahrungswerte, Garantien, Zinseszinsberechnung usw.) beschäftigt, und zweitens das verwaltungstechnische Prozedere -vom Antrag zum Vertrag- ausführlich behandelt. Es folgen weitere Seminare, in denen Kundenorientierung, Bedarfsermittlung und Serviceleistungen behandelt werden. In dieser Sequenz erfährt und verinnerlicht der EFS-Mitarbeiter noch einmal, bzw. immer wieder, wie wichtig es ist, im ersten Gespräch – und auch bei Servicebesuchen oder Kundenveranstaltungen – die Beratung dem Bedarf und den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Die Geschäftsführung der Euro-Finanz-Service AG legt gesteigerten Wert auf Kundenbindung, die langanhaltend, ja, sogar lebenslang dauert. Qualität genießt innerhalb der AG allerhöchste Priorität.

Die Philosophie der Euro Finanz Service AG

Am 1.Oktober 1996 wurde die Euro-Finanz-Service AG gegründet. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Geschäftsführung bereits mehr als 13 Jahre Erfahrung im Bereich der strukturierten Vertriebe.

Euro-Finanz-Service AG
[EFS Euro-Finanz-Service Vermittlungs AG – 05.11.2013] Euro Finanz Service AG
Die Euro-Finanz-Service sollte die „höchste“ und transparenteste Unternehmensform in Deutschland vorzuweisen haben, unabhängig sein – und eine ganz persönliche und individuelle Philosophie besitzen. Da an den Euro zu dieser Zeit nicht im Entferntesten zu denken war, ist an der Firmierung deutlich abzulesen, welche Ausrichtung die EFS hatte – und heute immer noch hat: Europa.
Um welche Philosophie handelte es sich aber nun bei der Euro-Finanz-Service AG-Geschäftsführung? Mit einem Satz oder gar einer einzigen Überschrift lässt sich diese Frage nicht beantworten – weil die Antwort in zwei zusammenhängenden, aber doch unterschiedlichen Bereichen zu suchen und zu finden ist.
„Philosophie“ bedeutet in seiner aus dem Griechischen übersetzten Form: Liebe zur Weisheit. Der pragmatisch orientierten Geschäftsführung geht es bei der Interpretation dieses wissenschaftlichen Begriffs jedoch mehr um die Organisationskultur – um den Umgang der Menschen miteinander im Unternehmen.

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Wen zählt der Vorstand der EFS AG zu den „Menschen, die zum Unternehmen gehören“?
Es sind die Kunden, die Mitarbeiter und Führungskräfte, die Partner der Mitarbeiter und Führungskräfte, die Verwaltungsangestellten und die Geschäftsführung selbst. Diese Menschen machen die Firma aus und machen sie zu dem, was sie ist: Ein Dienstleistungsunternehmen. Ein Dienstleistungsunternehmen ist demnach ein Unternehmen, das für „Dienst“ und „Leistung“ steht. Beide Begriffe lassen sich leicht auf die zwei „Philosophiebestandteile“ der Euro-Finanz-Service AG übertragen: die Mitarbeiterkultur auf der einen Seite, der Umgang mit und die Einstellung zu Kunden auf der anderen. Wie kann denn aber ein Unternehmen seinen Mitarbeitern dienen – im wörtlichsten aller Sinne? Das Besondere in der Beziehung der EFS-Geschäftsführung zu den sogenannten Außendienstmitarbeitern liegt darin, dass alle selbstständig sind; das bedeutet in letzter Konsequenz, dass jeder einzelne Mitarbeiter das Arbeitsverhältnis ruhen lassen oder sogar kündigen kann – ohne Angabe von Gründen. Für die Unternehmensführung bedeutet das, seinen Mitarbeitern Sicherheit, Besonderheiten vielleicht sogar etwas Außergewöhnliches und Perspektiven zu bieten; bei gleichzeitiger freier Zeiteinteilung. Und genau diese Dienstleistung erbringt der Vorstand der Euro-Finanz-Service AG: Die Partnergesellschaften sind wohl selektiert und befinden sich in dem jeweiligen Segment stets im oberen, also absolut wettbewerbsfähigen Bereich. Der Mitarbeiter bzw. die Führungskraft kann frei wählen, mit welchen Gesellschaften sie mehr kooperieren möchte und mit welchen weniger. Auch innerhalb der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaften gibt es keinerlei Vorgaben der EFS-Unternehmensführung, bestimmte Programme oder Tarife zu präferieren. Mit den Partnergesellschaften stellt die Euro-Finanz-Service AG ihren Mitarbeitern eine Art Büffet zur Verfügung, und der IHK-geprüfte EFSler wählt für seinen Kunden das passende Programm und die adäquate Gesellschaft aus. Dass die Euro Finanz Service AG unabhängig ist; also keiner dieser Partnergesellschaften „gehört“, ist nur noch ein weiterer Vorteil und unterstreicht die Philosophie des Unternehmens. Die zweite Dienstleistung, die die Firma für die Mitarbeitermannschaft erbringt, ist gleichzeitig das Kern- und Herzstück der Euro-Finanz-Service AG: der auf pure und kontrollierbare Leistung beruhende Karriereplan. Bereits in der Einführungsveranstaltung, die jeder neue Mitarbeiter durchläuft, wird dieser Karriereplan detailliert vorgestellt. Zu den wichtigsten Erkenntnissen bei dieser „Dienstleistung“ gehören, dass es keinerlei geschlechtliche Unterschiede gibt: Frauen und Männer haben dieselben Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten. Die schulische oder berufliche Vorbildung ist völlig unerheblich: Der Hauptschüler kann die gleiche Karriere durchlaufen wie der promovierte Hochschuldozent – die IHK-Prüfung für den Finanzdienstleistungsbereich vorausgesetzt. Keine übergeordnete Führungskraft – nicht einmal die Geschäftsführung – kann Einwände gegen eine Beförderung erheben, wenn nachweislich die zugrundegelegten und im Karriereplan rechtlich verbrieften Kriterien erfüllt worden sind. Jede Führungskraft ab der Stufe „Vertriebsmanager“ erhält einen Zusatzvertrag, in dem verschiedene Absicherungen genauso gewährleistet werden wie eine Art „betriebliche Altersversorgung“.

Die „kundenbezogene“ EFS-Philosophie basiert auf dem Sinnspruch: Finde heraus, was die Menschen wollen, und hilf ihnen, genau das zu bekommen. Dieser Teil der EFS-Philosophie lebt von der Vorgehens- und Arbeitsweise und somit wiederum von der Unternehmenskultur. Die Mitarbeiter erhalten als klare Anweisung, den Kunden vor dem ersten Informationsgespräch detailliert über die Euro-Finanz-Service AG und das Prinzip von Eurocheck, Beratung und immerwährendem Service aufzuklären. Die Ziele, Pläne und Wünsche des Kunden sind das Maß der Dinge, sind die Vorgaben für die sich einige Tage später anschließende Finanzberatung. Wo die Gespräche stattfinden, ob beim Kunden zuhause oder in den EFS-Geschäftsräumen, wird von beiden Parteien individuell entschieden. Den Mitarbeitern wird in vielen Seminaren und Gesprächen vermittelt, dass Fairness, Loyalität und Integrität elementare Inhalte für eine langanhaltende Kundenbeziehung sind – wie übrigens in jeder Beziehung zwischen Menschen.

Die Geschäftsführung weiß selbstverständlich, dass es wichtig ist, Kunden für das Unternehmen zu gewinnen, doch noch wichtiger ist es, Kunden zu behalten. Empfehlungsmarketing durch Mund-zu-Mund-Propaganda ist die günstigste und nachhaltigste Werbung, die sich eine Firma nur wünschen kann. Und dass der Bestand letztendlich das Kapital einer Unternehmung darstellt, liegen für Vorstand und Aufsichtsrat auf der Hand: Nur qualifizierter Umgang mit seiner Kundschaft sichert mittel- und langfristig Qualität.

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Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Unternehmenskultur der Euro-Finanz-Service AG auf unumstößlichen Werten beruht, die sich in der Souveränität und Unantastbarkeit der Menschen wiederfinden. Wie der Kunde für den Mitarbeiter das höchste „Gut“ darstellt, so sind es die Führungskräfte und die Mitarbeiter für die EFS-Geschäftsführung. Der informierteste Kunde ist dankbar für die Kompetenz eines qualifizierten Beraters, und der selbstständigste Direktor weiß die langjährige Erfahrung und den Weitblick einer zwischenmenschlich orientierten Geschäftsführung mit ihren strategischen und politischen Entscheidungen zu schätzen: Unabhängigkeit in einem Sicherheit bietendem System, das alle Freiheiten, aber auch den notwendigen Schutz bietet.

Ein Mitarbeiter, der seit etwas mehr als einem Jahr innerhalb der Euro-Finanz-Service AG tätig war, beschrieb die Philosophie des Unternehmens mit einer Binsenweisheit: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“